Im Strom des Seins –
Wie wir arbeiten


Begründet wurde unsere Gemeinschaft am 29. September 2004 durch Shamyaza und Lysir, zusammen mit der rituellen Einsetzung damals als Zirkels von Sichelmond & Flammenschwert und des ersten Covens Tuatha De Morrigann (Stamm der Göttin Morrigan). Seither hat sich vieles gewandelt! Sehr viel!
Mittlerweile sehen wir es so, dass Bezeichnungen wie „Zirkel“, „Coven“, „Hain“, „Orden“ oder „Loge“ einengen KÖNNEN, gerade dann, wenn sie zu stark in EINE Richtungen tendieren, die eine Unflexibilität beinhalten können!
So wurde bewusst im Jahr 2025 die Bezeichnung
"Gemeinschaft von Sichelmond und Flammenschwert" gewählt!
Diese Gemeinschaft ist ein stellares Werkzeug in terrestrischen Breiten,
und zugleich ein terrestrisches Werkzeug in stellaren Ebenen.
Wir geben viele, verschiedene Lehre weiter, doch wir bewahren keinen überholten Kodex, besitzen keine Dogmen, da wir im Sein und in allen Manifestationen agieren – freiheitlich und selbstbestimmt, der Schöpfung verpflichtet!
Was hier geschieht, ist Bewegung –
durch energetische Ströme, durch Rituale, durch Klang, Symbol und Form ... und wahrhaftigen Channelings
Wir verstehen uns nicht mehr als „klassische Tradition“, sondern als lebendige Struktur in der Existenz, die Resonanz erzeugt.
Wir wirken in einer Struktur, die sich ständig verändert. Gewollt und gezielt, aber definitiv nicht dogmatisch. Nicht esoterisch im klassischen Sinn.
NEIN, wir agieren, wirken, transformieren und transzendieren resonant.


Was wir sind –
und was nicht
Wir sind keine Schule. Keine Religion. Wir arbeiten mit Kräften – nicht um zu kontrollieren, sondern um zu erinnern, zu wirken und zu verändern – in und durch Transformation und Transzendenz!
Wir glauben nicht. Wir erleben. Wir erklären nicht. Wir spiegeln. Wer bereit ist, zu fühlen, zu hören, zu wandeln – findet Räume, Räume des Wissens, der Weisheit, der Erkenntnis, der Transformation und der stellaren Gnosis!
Unsere Werkzeuge sind vielgestaltig. Sie entstehen aus Erfahrung, aus Resonanz, aus dem, was trägt. Wir arbeiten mit Ritualen, mit Symbolräumen und Channelings, Channelings, die eine sehr hohe und eigene Dynamik tragen! Wir agieren mit energetisch klar definierten Feldern und individueller Gradarbeit, sodass wir auch mit den Konzepten der sephirothischen Ordnung und dem qlippothischen Chaos agieren, wir nutzen also die Kräfte und Möglichkeiten von ALWAH und ALEWAH! Manche Begriffe, Vokabeln und Bezeichnungen sind NEU, individuell und gleichzeitig aus Channelings und astralen Arbeiten hervorgetreten! Hierdurch strukturiert sich vieles als ein spezifisches Paradigma, was eine gemeinsame Zusammenarbeit in der Realität und Wirklichkeit vereinfacht! Fachwörter sind nicht immer notwendig, doch sie können immens hilfreich sein!
„Wer Alwah betritt, betritt kein Reich – sondern die Wahrheit über sich selbst.“ ALWAH ist die Bewegung nach oben, das aufgerichtete Prinzip, das nach Erkenntnis, Ordnung und Schöpfung strebt. Es ist der innere Impuls, sich zu erheben, zu klären, zu benennen. ALWAH wirkt strukturierend. Es sammelt, fokussiert, verdichtet. Es spricht in Gedanken, in Symbolen, in Formen. Dort, wo ALWAH lebendig ist, entstehen Sprache, Verständnis, Konstruktion. Energetisch gleicht es einem lodernden Kern, der sich nach oben hin öffnet – wie eine Flamme, die nicht verbrennt, sondern formt. ALWAH richtet auf, bringt Klarheit, durchleuchtet. Es ist das Prinzip des „Ich erkenne“, „Ich gestalte“, „Ich bringe hervor“.
Doch ALWAH ist nicht starr – es ist in ständiger Bewegung. Es baut auf, aber es erwartet Antwort. Es reicht hinauf, aber sucht Widerhall in der Tiefe. Im rituellen Raum ist ALWAH die Kraft, die den Kelch hebt. Die Kraft, die den Namen spricht. Die Ordnung ruft – nicht aus Zwang, sondern aus innerer Übereinstimmung.
„Wer Alewah betritt, begegnet nicht dem Ende – sondern der letzten Wahrheit über sich selbst.“
ALEWAH ist die Strömung hinab – nicht als Fall, sondern als Rückbindung. Es ist das Prinzip der Durchdringung, der Tiefe, der Auflösung von Trennung. Dort, wo ALWAH unterscheidet, verbindet ALEWAH. Wo ALWAH benennt, bringt ALEWAH in Schwingung. Es wirkt auf das Unsichtbare, auf das Feld, auf das, was zwischen allem lebt.
ALEWAH ist die Resonanz im Dunklen, das Wissen, das nicht gedacht, sondern getragen wird. Es spricht nicht in Worten, sondern im Zustand. Es ist das Prinzip von Hingabe, Vereinigung, Auflösung. ALEWAH fragt nicht, es antwortet. Es führt zurück – in das, was älter ist als Form.
Energetisch ist ALEWAH wie ein leuchtender Strom, der in die Tiefe sinkt, um das zu berühren, was vergessen war. Es löst Blockaden, nicht durch Druck, sondern durch Durchlässigkeit. ALEWAH ist das Strömen im Schoß der Welt – das, was hält, trägt, empfangend wirkt, verwandelnd.
Deine Zukunft liegt in deinen Händen!
Alles andere ist eine Illusion!
Wir rufen seraphische Flammen und Energien, greifen auf henochische Elemente zurück und bewegen uns an kabbalistischen Schnittstellen.
Was wir tun, ist lebendig. Es wirkt – wenn es wirkt. Doch nichts davon ist Pflicht.
Keine Methode, kein Dogma, aber doch ein Prüfungswissen. Vorgeschriebenen Bücher gibt es NICHT, dennoch wird man Unterlagen an die Hand bekommen, um ein Fundament zu bilden! Es sind keine festgelegten Pfade, und doch sind es klare Richtungen, in denen man Begegnung erwarten muss ... Begegnungen mit sich selbst, mit Kräften und Klängen, mit Entitäten und Konzepten des Klangs, der Farbe, der Räume und des Seins!
In unserer Arbeit werden alle drei henochischen Schöpfungsströme bewusst integriert:
Die Mystische Heptarchie mit dem Sigillum Dei Aemeth, das Liber Loagaeth – das Buch des Sprechens, die henochischen Schlüssel, die Calls, Tafeln und Aethyre – als Tore zu den Elementen und Sphären! Diese Werkzeuge stehen jedem Mitglied offen. Sie sind keine Dogmen, sondern lebendige Schlüssel. Die Gemeinschaft vermittelt das Wissen, die Anwendung aber bleibt individuell – geführt von innerer Wahrhaftigkeit, nicht von äußeren Regeln. Henochische Energiearbeit ist kein Glaubenssystem. Sie ist ein Raum der Wandlung – eine Brücke zwischen persönlicher Selbsterkenntnis und den Kräften der verschiedenen Manifestationen und Sphären.
So wird auch die Kabbalah, die Hermetik, die Naturmagie und noch vieles mehr in unserer Praxis integriert! Doch nicht als dogmatischen Platz, nein, nur als Idee, als Richtung, als Möglichkeit! So arbeiten wird mit den Sphären des Etz Chajim, mit Daath als Schwelle des Bewusstseins, und mit jenen archetypischen Strukturen, die jenseits von Form und Namen wirken. Dabei begegnen wir den Entitäten nicht in Unterwerfung, sondern in Geschwisterschaft. Ziel ist nicht Anbetung, sondern Erkenntnis – nicht Gehorsam, sondern Resonanz im Selbst und im Sein. So arbeiten und agieren wir mit diesen Kräften nicht als Bittsteller, sondern als Mitschöpfer – aufrecht, klar, offen und geschwisterlich.
Die Gemeinschaft von Sichelmond und Flammenschwert arbeitet auf der Grundlage von verschiedenen Kräften, die wie Säulen der Schöpfung wirken! Diese Säulen sind abstrakten Konzepte, und doch realenergetische Strukturen. Sie tragen, formen, erinnern und fordern! Die Säulen der Schöpfung sind die fundamentalen kosmischen Prinzipien, die die Ordnung und Funktionsweise der ersten Manifestation bestimmen. Sie sind die Grundpfeiler, auf denen die gesamte Schöpfung ruht, und ihre Schwingungen durchdringen alle Ebenen des Seins.
Jede Säule verkörpert ein spezifisches Prinzip, das die Ordnung und Struktur der Schöpfung formt, schützt oder vorantreibt. Diese Prinzipien sind nicht nur abstrakte Konzepte, sondern lebendige kosmische Kräfte, die von mächtigen Wächtern behütet werden.
Die Säulen sind keine starren Strukturen, sondern dynamische Energien, die das Gleichgewicht und die Stabilität der Schöpfung gewährleisten. Sie wirken in der ersten Manifestation in ihrer reinsten Form, verlieren jedoch an Kraft in tieferen Ebenen. Dennoch bleibt ihr Einfluss spürbar, da sie die Grundgesetze und Schwingungen der Existenz bestimmen.
Wer den Weg in die Gemeinschaft von Sichelmond und Flammenschwert sucht, wird keine Garantien finden. Kein Trostversprechen, keine fertige Wahrheit, kein System, das man einfach übernehmen kann. Stattdessen öffnet sich eine Möglichkeit als Raum, der nur dann spricht, wenn man selbst bereit ist zu hören. Ein Feld, das nur dann wirkt, wenn man nicht nur nach Beweisen, sondern seine eigenen Erfahrung macht und diese auswertet und begreift – in der Realität UND in der Wirklichkeit!
Doch man findet hier auch einen Spiegel, einen Spiegel, der nichts beschönigt – aber zeigt, was man sonst nicht sehen würde. Niemand wird dich hier zwanghaft belehren, doch Begleitung ist vorhanden – wenn dies bewusst gewünscht wird. Doch diese Begleitung ist KEINE Holschuld! Der Weg der Gemeinschaft ist kein Gehorsamspfad – sondern eine Bewegung hin zur eigenen Klarheit. Kein Mensch wird dir sagen, wohin du gehen sollst … dies gilt jedoch nicht für die Entitäten in den Channelings! Diese … nun … sind eben die Seraphesh!
So wirst du gesehen. Nicht beurteilt, nicht geführt – aber wahrgenommen, in dem, was du wirklich mitbringst. Und genau dort beginnt die eigentliche Arbeit.
Gibt es in unserer Gemeinschaft alte Traditionen, irgendein Erbe, eine verwendetet Mythologie, die angebetet wird? NEIN! Wir brauchen keine Tradition, weil wir kein Erbe verwalten, sondern eine Gegenwart gestalten. Wir blicken nicht zurück, um etwas zu bewahren – wir treten ein, um zu verwandeln. Unsere Praxis ist nicht an Systeme gebunden, sie ist lebendig, wach und eigenständig. Wir verehren keine alten Bilder, wir folgen keinem Mythos, wir zitieren keine Linien, um uns zu legitimieren. Was wir tun, wurzelt nicht im Glauben, sondern in Erfahrung. Wir müssen nichts benennen, um es zu erfahren, nichts glauben, um zu erkennen, nichts erklären, um zu wirken. Dies ist kein Pfad für spirituelle Konsumenten, kein Raum für Strohfeuer, keine Zuflucht für die, die sich vor sich selbst verstecken wollen. Wer hierherkommt, um Bestätigung zu finden, wird keine finden. Doch wer den Ruf spürt – jenen Ruf, der im Sein schwingt, wird hier ein wahres, kosmisches Echo spüren!
Dies ALLES ist kein Pfad für spirituelle Konsumenten. Wer nach schnellen Antworten sucht, nach bequemer Erleuchtung oder nach einem System, das man einfach übernehmen kann, wird hier nicht fündig. Denn der Raum der Gemeinschaft ist kein Ort für Strohfeuer, keine Bühne für Eitelkeit, kein sicherer Hafen für Flucht vor der Welt oder vor sich selbst. Was hier wirkt, verlangt Wahrhaftigkeit, Echtheit, Wissen, Weisheit und Erkenntnis. All das, was Narzissten fürchten! Für manche ist ein Weckruf, für andere nur der normale Alltag zwischen den Sternen! Wenn man diesen Ruf spürt –als Idee, als Möglichkeit und als unausweichliche Bewegung im eigenen Innersten – dann wirst man wissen, dass man hier agieren kann! Es wird KEIN Ruf sein, den man sich einredet, weil man dazugehören will! Nein, der Ruf wird als klarer Impuls schwingen, der nicht aufhört, der im eigenen Selbst schwingt und arbeitet, und der bleibt, auch wenn alles andere vergeht. Wenn dieser Ruf dich erreicht, ein Ruf der Sterne auf der Erde, dann wirst du hier einen Raum finden, der nichts verspricht – aber viel trägt und ermöglicht. Kein Heiligtum, das dich erhöht, und doch existiert ein Paradigma um die zu erklären, die unerklärlich sind! Ein Paradigma ähnlich einem Brennpunkt, an dem Ursprünge spürbar werden. Vielleicht ist es ein leises Flüstern aus einer Tiefe, die älter ist als Worte. Vielleicht ein Echo aus jenem Strom, der alles durchdringt. Vielleicht ein Ruf im Rhythmus des eigenen Herzens! Und wenn du antwortest – beginnt das Werk.
Da es in der Gemeinschaft unendlich viele Möglichkeiten der Evolution gibt, werden hier auch stets individuelle Arbeiten forciert, sodass man in der Praxis zahlreiche klassische wie zeitgenössische Zugänge der Magie finden wird. So gründen sich unsere Arbeiten auf einem breiten Spektrum klassischer und moderner Magieströmungen, die sich in der Praxis als kraftvoll, strukturiert und zugleich wandelbar erwiesen haben. Wir verbinden ritualmagische Traditionen mit lebendiger Erfahrung – nicht als starre Lehren, sondern als Werkzeuge, die wirken.
Dazu zählen unter anderem Sigillenmagie, kabbalistische Pfadarbeit und weitere kabbalistische Arbeitsmethoden, Schutz- und Talismanmagie, Elementmagie, strukturierte Arbeit mit Symbolen, Siegeln und Glyphen, Klang- und Energiearbeiten, die sich primär auf die Chakren und auf die Energiekörper beziehen. Natürlich werden hier auch divinatorische Techniken wie Tarot, Runen, Pendel, Astrologie und Numerologie verwendet, wobei auch im speziellen die Runenmagie und auch Seidhr zu unserem Repertoire gehören wie hermetisch-planetarische Magie! Die henochische Magie wird natürlich speziell forciert, genauso wie die seraphische und engelsbezogene Praxis. Ergänzt wird dies durch tiefgreifende Trance- und Astraltechniken, alchemistische Konzepte, stellare Chakrenarbeit, Reiki und energetische Heilstrukturen.
Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Arbeit mit archetypischen Kräften und Atavismen, mit Spiegelritualen, seraphischen Impulsen, strukturierter Invokation und Evokation sowie der bewussten Integration von Channelings in rituelle Szenarien.
Auch die Sternenmagie, die Drachenmagie und die Arbeit im Jahreskreis – wie sie aus paganen und hexischen Wurzeln hervorgehen – fließen in unsere Praxis auf den Arbeitstreffen, auf den Esbaten ein. Dabei sehen wir alle magischen Wirkfelder, Themengebiete und Traditionen NICHT als dogmatische Systeme, sondern als schöpferische Resonanzräume, in denen Tiefe, Erdung und Transformation möglich werden. All diese Felder werden nicht als Pflichtübungen verstanden, sondern als Werkzeuge, die zur Verfügung stehen – getragen von der Entscheidung, wie weit man gehen will, wie tief man forscht, und wie ernst man seine eigene Entwicklung nimmt.
Was wir leben, ist keine museale Sammlung alter Methoden – sondern ein offenes, bewusst gestaltetes Feld für diejenigen, die mit Tiefe, Struktur und Echtheit an die eigene Wandlung herangehen wollen.
So erweitern wir unser Wirkfeld, unser Wissen und unsere praktische Gnosis dahingehend, dass wir stets magische Erfahrungen forcieren, die vollkommen authentisch sind. Somit ist auch die Chaosmagie klar und deutlich vorhanden, genauso wie die Magie der verschiedenen mesopotamischen Kulturen und Strömungen! Alles in allem wird ein gigantisches Portfolio des Wissens, der Weisheit, der Erkenntnis und der praktischen Anwendung ermöglicht!