
Aufnahmekriterien –
Für wen der Weg gedacht ist
Die Gemeinschaft von Sichelmond und Flammenschwert öffnet seine Tore nicht für jeden – sondern für jene, die bereit sind, an sich zu arbeiten. Wir suchen keine Mitläufer, keine spirituellen Konsumenten und keine äußere Anerkennung.
Wer den Weg mit uns gehen will, muss sich selbst tragen können – und den Willen mitbringen, sich in Tiefe, Kraft und Wahrheit zu verwandeln.

Formale Voraussetzungen und mehr
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Volljährigkeit (mindestens 18 Jahre)
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Eigenständige Kontaktaufnahme zu einem Mitglied der Gemeinschaft
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Bereitschaft, den Kontakt auch selbst aufrechtzuerhalten
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Geistige Reife, emotionale Stabilität und Alltagskompetenz
„Der Gemeinschaft ist kein Ersatz für ein stabiles Leben – sondern eine Ergänzung und Herausforderung für jene, die schon stehen und gehen können.“
Was wir NICHT sind … ist klar! Wir sind keine Sekte! Keine Glaubensgemeinschaft! Keine Therapieeinrichtung! Keine Wunderheilung! Keine spirituelle Ersatzfamilie, in welcher sich Narzissten profilieren können! NEIN … die Gemeinschaft ist eine Stütze – aber niemals ein Träger, der alles übernimmt. Selbstständigkeit, Wissen, Weisheit, Erkenntnis, Disziplin, Alltagstauglichkeit und wahren Willen zur Transformation und zur Transzendenz!
Der Weg zur Aufnahme – in Etappen
Die Aufnahme geschieht nicht spontan, sondern durch Kontakt, Kennenlernen und gemeinsame Rituale.
Besuch eines öffentlichen Stammtischs ... hier könnte man von einer Art Pflichtkontakt sprechen, sodass man sich in einem neutralen Rahmen kennenlernen kann!
Hiernach kann ein weiteres, persönliches Kennenlernen über die Treffen der Gemeinschaft stattfinden, sodass hier auch die Chance besteht an einem gemeinsamen Ritual teilzunehmen, und somit auch ein Channeling zu erleben! Und da es definitiv hier nicht um eine Show geht, sondern um ernsthafte, stellare Arbeiten, werden die Einladungen mit Bedacht ausgesprochen
Letztlich kommt es zur Reflexion und Entscheidung auf beiden Seiten! „Kennt der Aspirant die Gemeinschaft – und kennt die Gemeinschaft den Aspiranten?“ - Wenn die Chemie nicht zusammenpasst, wenn die Maximen nicht zusammenpassen, ist ein maskenloses Arbeiten! Tja, und auch die Seraphesh haben hier ein Mitspracherecht!
Erwartete Eigenschaften des Aspiranten
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Disziplin, Verlässlichkeit, Durchhaltevermögen
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Bereitschaft zur echten inneren Arbeit
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keine Angst vor Konfrontation mit dem eigenen Schatten
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Arbeitswille – auch außerhalb von Ritualen
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Fähigkeit zur Selbstkritik und Integration
„Ein Strohfeuer mag hell lodern – aber es taugt nicht zur Transformation.“ – Doch da die Transformation und die Transzendenz essenzielle Wirkpunkte in den Arbeiten der Gemeinschaft ist, würde ich hier eine gemeinsame Aktion zum Scheitern verurteilt sein!
Teilnahme an Treffen
Das Leben der Gemeinschaft spielt sich nicht digital, sondern in realen Treffen ab.
Die Gemeinschaft wird sich über ein Jahr hinweg weit mehr als 20 mal treffen! Keines der Treffen stellt eine Art Pflichtveranstaltung dar!
Jeder ist frei im Kommen und im Gehen, wobei die Gemeinschaft natürlich durch die Treffen lebt, da hier eben auch die Magie der Selbstevolution zelebriert wird!
So sollte man versuchen, mindestens 8 Treffen pro Jahr wahrzunehmen – auch wenn dies nur ein Richtwert ist, und definitiv keine Pflicht! Manchmal sind erschwerende Umstände im Umfeld vorhanden, die ein reales Treffen für längere Zeit torpedieren!
Dennoch ist es absolut wichtig, dass man weiß, dass man eine gewisse Flexibilität und auch Mobilität besitzt, um auch an weiter entfernten Terminen teilzunehmen!
Wir haben definitiv keinen Hol- und Bringdienst!!!!
Die Treffen finden in Nordrhein-Westfalen, im Ruhrgebiet statt, so wie auch der Stammtisch in Essen stattfindet!
Wer den Weg betreten will, muss mehr als Neugier mitbringen. Es braucht echtes Interesse, den Willen zur Tiefe und die Bereitschaft, sich auf eine Praxis einzulassen, die wächst, sich wandelt und fordert. Die Gemeinschaft arbeitet nicht im Vorbeigehen. Wer mitwirken will, muss sich auch auf kosmische Strukturen einlassen können, Rituale ernst nehmen und den Raum durch Verschwiegenheit schützen. Die Arbeit entfaltet sich durch Verbindlichkeit – nicht als Zwang, sondern als gelebte Haltung. Wer Magie sucht, muss bereit sein, sie zu tragen - in allen Ebenen, in allen Konsequenzen. Wer Erkenntnis will, muss auch dafür Raum schaffen – im Inneren und im Äußeren. Wer sich einbringt, wird Teil von etwas, das wirkt.
Die Gemeinschaft von Sichelmond und Flammenschwert ist ein Ort der Selbsterkenntnis – nicht der Selbstdarstellung. Wer sich selbst inszenieren will, wer Bühne sucht, Aufmerksamkeit einfordert oder sich durch spirituelle Titel aufwerten muss, wird hier nicht fündig. Wir arbeiten nicht mit Narzissten, Schreihälsen, Selbstdarstellern, Kriegern ohne Substanz, aufgeblasenen Propheten, energetischen Selbstopfern, Lehrer-Simulanten, Rettern wider Willen oder Berufungssüchtigen, die bei jeder neuen Mode den Titel wechseln. Wer den Kreis betritt, bringt Haltung mit – kein Ego im Glitzerkleid. Es geht um Wirksamkeit, nicht um Applaus. Um Klarheit, nicht um Gefälligkeit. Um Handlung, nicht um Show. Wer einen Platz sucht, muss bereit sein, ihn sich zu erarbeiten. Wir agieren aufrecht, geradlinig, geschwisterlich und ohne Masken! Die Gemeinschaft sucht keine Zuschauer. Sondern Mitwirkende – im Großen Werk, im Sinne der Schöpfung.